Mittwoch, 9. Februar 2011

Das neuste Gerücht in Sachen Trichet-Nachfolge

Axel Weber verzichtet anscheinend darauf, als Nachfolger von Jean-Claude Trichet als EZB-Präsident zu kandidieren.

Die FTD schreibt:
Der 53-Jährige wolle auf eine Kandidatur verzichten, meldete Reuters unter Berufung auf Informanten "in mehreren europäischen Finanzzentren".
Und der Knüller:
Die Deutsche Presseagentur berichtete, Weber wolle zur Deutschen Bank wechseln, deren Vorstandschef Josef Ackermann spätestens 2013 aufhört.
Jetzt stellt sich die Frage, ob Deutschland jemand anderes (Klaus Rehling war immer mal wieder in die Diskussion gebracht worden) durchsetzen kann, oder ob man sich auf einen Kandidaten aus einem der kleineren nördlichen Euroraum-Staaten einigt.

(Der Vollständigkeit halber noch der Link zum Handelsblatt.)

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