Freitag, 5. August 2011

Schlechte Nachrichten ...

... wohin man schaut: Gestern sind die Aktienmärkte auf breiter Front eingebrochen (nachdem sie schon seit über einer Woche langsam absackten), die Renditedifferenzen im Euroraum erhöhen sich trotz EU-Beschluss von vor ca. 2 Wochen tendenziell anstatt zu sinken, der Ölpreis hat deutlich nachgegeben, die schweizerische und die japanische Notenbank haben an den Devisenmärkten interveniert, um die Aufwertung ihrer Währungen zu stoppen und in den USA wird für heute ein weiterer schwacher Arbeitsmarktbericht erwartet.

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