Samstag, 10. September 2011

Stark-Nachfolger

Sehr begrüßenswerter Vorschlag von meinem ehemaligen Kollegen Kai Carstensen bzgl. der Neubesetzung des Postens des Chefökonomen der EZB. Im Handelsblatt wird er wie folgt zitiert:
"Ideal wäre aus Carstensens Sicht ein Kandidat oder eine Kandidatin „mit hohem Ansehen“ im Bereich der Wissenschaft und der Zentralbanken sowie mit „klar stabilitätsorientiertem Renommee“. „Um zu demonstrieren, dass die Geldpolitik unabhängig ist, wäre es sehr zu begrüßen, wenn jemand berufen würde, der nicht unmittelbar aus den Kreisen der Politik kommt“, betonte der Ifo-Ökonom."
Das wäre meiner Meinung nach auch die beste Lösung. Schließlich sollte der oberste Volkswirt der EZB sich mit der aktuellen Forschung gut auskennen und gute Verbindungen zur akademischen "Community" haben. Und es muss ja nicht unbedingt jemand mit einer Euroraum-Nationalität sein ...

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