Donnerstag, 31. Mai 2012

Donnerstag, 24. Mai 2012

Grexit

Anscheinend hat bei der Citibank mal jemand versucht zu schätzen, was ein Exit Griechenlands ("Grexit", ich liebe Banker für ihre Wortschöpfungen!) für die globale Konjunktur bedeuten würde.

Details zur Konjunktur zum Jahresanfang

Die Details zur VGR für das erste Quartal wurden heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlicht.

FT Alphaville: What Bagehot said

Nur für an Geldpolitik Interessierte: Ein lesenswerter Beitrag auf FT Alphaville über Auszüge aus Bagehots "Lombard Street", in denen er darüber schreibt, wem eine Zentralbank als Lender of Last Ressort in Finanzkrisen Liquiditätshilfen geben sollte.

Mittwoch, 23. Mai 2012

Krisenzeichen

Dass die Krise noch lange nicht vorbei ist und die Politik im Euroraum immer noch vor gewaltigen Aufgaben steht, kann man auch daran ablesen, dass sich Deutschland heute für zwei Jahre Geld (4,555 Mrd. Euro) für 0,07 % leihen (der Kupon liegt sogar einfach bei 0 %, aber der Ausgabepreis lag geringfügig unter dem Nennwert).

Lesehilfe für Sarrazin-Buch

Robert v. Heusinger bietet auf dem Herdentrieb-Blog eine kleine Lesehilfe für das neue Buch von T. Sarrazin an.

Montag, 21. Mai 2012

Gefahr für den Euroraum

W. Münchau bringt es (mal wieder) auf den Punkt: Die größte Gefahr für das Fortbestehen des Euroraums geht im Moment von dem Risiko, dass es zu Bank-Runs in den Krisenstaaten kommt, aus (siehe dazu auch den Post vom vorletzten Sonntag).

Dienstag, 15. Mai 2012

Freitag, 11. Mai 2012

Reaktionen auf "Bundesbankrevolution"

Ich war schon kurz davor, einen Beitrag über den Artikel in der Bildzeitung über die "neue" Bundesbankposition zur Inflation und den immer noch herumgeisternden akuten Inflationsgefahren zu schreiben ...

Donnerstag, 10. Mai 2012

Bohei um Äußerungen der Bundesbank

"Deutschland werde infolge der Schuldenkrise höchstens auf kurze bis mittlere Sicht höhere Preissteigerungen hinnehmen, hieß es nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters im Umfeld von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. Deutschland habe in den ersten Jahren der Währungsunion mit Inflationsraten unterhalb der Zwei-Prozent-Marke gelebt, nun könne die stärkste Volkswirtschaft der Euro-Zone auch eine Zeit lang höhere Teuerungsraten verkraften."
SPON kommentiert das mit der Aussage:

ifo zu Wachstumsdebatte

Eine ifo-Pressemitteilung mal einfach (fast) ganz unkommentiert:
"„Sparen“ oder „Wachstum“ – dies seien die alternativen Wirtschaftspolitiken, zwischen denen Politiker gegenwärtig wählen könnten. So ist es im Zuge der Wahlen in Frankreich und Griechenland sowie den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen in der öffentlichen Debatte transportiert worden.

Montag, 7. Mai 2012

Sparfolgen

Mein Koautor Prakash hat zusammen mit zwei Kollegen für den IWF in einem Aufsatz untersucht, welche Folgen staatliche Sparprogramme in der Vergangenheit hatten.

Samstag, 5. Mai 2012

US-Konjunktur Q1

Habe es leider nicht geschafft - leider nicht viel Zeit im Moment -, vor der ersten Veröffentlichung der VGR-Zahlen für die USA, mein Kurzfristindikatormodell laufen zu lassen.

Finanzstressindikator, Ergebnisse für April

Nur kurz - wenig Zeit im Moment - die Ergebnisse des Finanzstressindikators auf Basis der Daten bis April 2012.