Mittwoch, 25. Juli 2012

Eurozone

mainly macro hat einen Beitrag über den zwischenstaatlichen Umgang im Euroraum, der mittlerweile vorherrscht.
In den Grundzügen kann ich dem Beitrag nicht viel hinzufügen.

Unter anderem wird folgende Graphik ...


... folgendermaßen kommentiert (Hervorhebungen von mir):
"Of course the slide into deficit after joining the Euro was very bad policy. No correction was going to be easy. But a move from a 10% of GDP deficit to an expected 5.5% surplus in just four years is a cold turkey cure. The patient should be receiving support and kind words, rather than being told that they are not fulfilling their obligations. The worry is that those saying these foolish words have begun to believe them."
Ich bin auch mehr und mehr der Überzeugung, dass die Überbewertung von "moral hazard"-Aspekten und die Nichtbeachtung des Konzepts der "sunk cost" einer langfristigen Lösung für den Euroraum im Wege stehen.

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