Mittwoch, 28. November 2012

Spieltheorie und Klimawandel

Habe gerade eine SPON-Reportage über ein spieltheoretisches Experiment zum Verhalten in Klimaschutzverhandlungen gelesen.

Darin berichtet der Autor über die Teilnahme an einem Experiment, das Till Requate, einer meiner Professoren aus Kiel, auf dem Global Economic Symposium (GES) in Rio de Janeiro durchgeführt hat. Wobei der Bezug zum Klimawandel nur darin besteht, dass die Teilnehmer gemeinschaftlich für die Erhaltung eines  öffentlichen Guts zahlen mussten ... das nachher auch jenen zugute kommt, die sich den Zahlungen verweigert haben.

Kleine Randbemerkung: Sicherlich kein gutes Zeichen für das von meinem ehemaligen Institut IfW organisierte GES, dass die meisten Pressebeiträge immer nur allgemein von "Wirtschaftskongress" sprechen ohne den Namen zu nennen.

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