Mittwoch, 4. September 2013

Die SPD und der Keynesianismus

Die SPD ist nicht mehr keynesianisch geprägt.

Das ist die These von W. Münchau in seiner SPON-Kolumne. (So langsam dreht sich wirklich alles um die Bundestagswahl.)
"Die letzten fünf Jahre waren eine Zeit der Keynesianischen Renaissance fast überall auf der Welt. Nur nicht bei uns in Deutschland. Hierzulande ist jetzt nur noch Die Linke keynesianisch geprägt. Der SPD ist der Keynesianismus irgendwann in den neunziger Jahren abhandengekommen. Sie hat seitdem das angebotsorientierte Denken der konservativen Parteien fast vollständig verinnerlicht."
Naja, ob diese schlichte These der Wahrheit nahekommt, weiß ich nicht ... aber "nice to read".

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