Donnerstag, 3. Oktober 2013

Krise um US-Schuldenobergrenze

Die drohende Krise in den USA aufgrund eines möglichen Ausbleibens einer Anhebung der Schuldenobergrenze wirft erste Schatten voraus.

Der Dollar fällt, die Aktienkurse zeigen sich schwach und jetzt werden auch Anleiheinvestoren ein bisschen nervös, weil das Verhalten der Republikaner im Streit über den Bundeshaushalt für das vorgestern begonnene Fiskaljahr zeigt, dass sie wohlmöglich weniger rational handeln, als man es von einer Parlamentsmehrheit der größten Volkswirtschaft der Welt gerne hätte.


(Anmerkung: Bei der Krise geht es nicht darum, dass Investoren, dass Schuldenniveau der USA für zu hoch halten und sich der Bundesstaat nicht mehr finanzieren kann. Es geht darum, dass es ein gesetzliches Limit gibt, das eine höhere Verschuldung verbietet. In der Vergangenheit wurde diese Grenze aber, wenn es nötig war, einfach erhöht.)

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