Montag, 22. Dezember 2014

BWL-Ranking 2014

Das Handelsblatt hat heute die Ergebnisse des diesjährigen Forschungsrankings für BWL für den deutschsprachigen Raum vorgestellt.

Währungskrise wird Bankenkrise

Der russische Staat muss als Folge der Währungskrise nun die erste Bank stützen. Mehr dürften folgen ...

Das Problem vieler Banken dürfte ein Überhang an Verbindlichkeiten in ausländischer Währung sein, die nun in Rubel gerechnet deutlich an Volumen gewinnen ...

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Höhere Kapitalanforderungen an Banken

... haben laut S. Cecchetti nicht dazu geführt, dass das Kreditangebot eingeschränkt wurde und sich die Kreditkosten für Unternehmen erhöht haben.

Urteil zur Erbschaftssteuer

Das Bundesverfassungsgericht hat heute geurteilt, dass die pauschale Besserstellung von Erben von Firmenvermögen ggü. Erben von anderen Vermögensarten nicht rechtens ist.

Freitag, 21. November 2014

Frage der Woche, 2014-KW47

Damit hier nicht völlige Stille im Blog einkehrt. (Leider bin ich zurzeit ziemlich beschäftigt und komme nicht zum Bloggen.)

Dienstag, 28. Oktober 2014

Sonntag, 26. Oktober 2014

Dienstag, 21. Oktober 2014

Zentralbankbilanzen

Die Zentralbankbilanzen wurden in den vergangnen Jahren weltweit deutlich verlängert. Wie groß  sollte die Bilanzsumme sein?

Montag, 20. Oktober 2014

Sonntag, 19. Oktober 2014

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Freitag, 19. September 2014

Frage der Woche, 2014-KW38

Ich werde nächste Woche am Gutachten der Gemeinschaftsdiagnose mitarbeiten und richte meinen Fokus auf die Konjunktur in den USA.

Mittwoch, 17. September 2014

Mittwoch, 30. Juli 2014

Reaktion auf Bundesbankforderung nach hohen Lohnabschlüssen

Die Bundesbank hat über Interviews ihres Präsidenten und ihres Chefvolkswirts öffentlich gemacht, dass sie der Meinung ist, dass Lohnerhöhungen von im Schnitt rund 3% in Deutschland derzeit angemessen seien.

Freitag, 4. Juli 2014

Frage der Woche, 2014-KW27

Fußballzeit ... und deswegen nicht viel Zeit. Aber eine schöne Graphik der Deutschen Bundesbank (via Herdentrieb) gesehen.


Diese zeigt, dass negative Realzinsen auf permanent verfügbare Bankeinlagen im Grunde die historische Normalität waren ... 

Deswegen die heutige Frage:

Wann hört das Gerede der zwangsweise Enteignung der deutschen Sparer endlich auf?

Mittwoch, 18. Juni 2014

Warum Makroökonomik kritisieren?

Noah Smith hat auf seinem Blog eine Reihe von Besprechungen für ein Buch geschrieben, in dem Kartik Athreya die Makroökonomik ggü. Kritikern verteidigt.

Why DSGEs Crashed

David F. Hendry and Grayham E. Minzon haben einen schönen Beitrag auf vox, in dem sie argumentieren, warum die gesamte Bandbreite von DSGE-Modellen vor/in der Krise nutzlos wurde.

Sonntag, 15. Juni 2014

Freitag, 6. Juni 2014

Frage der Woche, 2014-KW23

Diese Woche kann man ja anscheinend nicht anders, als sich angesichts des EZB-Beschlusses zu fragen:

Narrow Banking

John Cochrane verteidigt seine Vorschläge für ein Banksystem mit viel höheren Eigenkapitalforderungen und einer Steuer auf kurzfristige Fremdfinanzierung gegenüber dem Economist-Blog, auf dem die Vorschläge als sozusagen naiv dargestellt werden.

Details zu weiteren EZB-Maßnahmen

Hier noch schnell der Link zu Details der Maßnahmen, die die EZB über die Zinsänderungen hinaus beschlossen hat.

EZB-Projektionen


Das vielleicht wichtigeste Detail: Trotz einer gegenüber der Projektion aus dem März höheren Annahme für die Entwicklung der Ölpreise, wurden die Inflationsprognosen nochmals nach unten revidiert. Die EZB geht jetzt selbst für das Jahr 2016 von einer Inflationsrate von nur 1,4% aus.

Reaktionen auf EZB-Entscheidung

Die Entscheidung der EZB von gestern (negativer Einlagezins und noch ein paar weitere Maßnahmen) haben ein breites Medienecho hervorgerufen.

Noch viel Potenzial in der Makroökonomik

Noah Smith fasst den bemerkenswert geringen Stand des gesicherten Wissens in der Makroökonomik zusammen:

Freitag, 30. Mai 2014

Utility vs. Welfare

Nicht das gleiche.

Ist Pikettys Gesetz gar keins?

Nimmt die Ungleichheit im Kapitalismus doch nicht ungebremst und unendlich zu?

Zentralbankbilanzen im historischen Vergleich

FAZIT verlinkt zu einer interessanten Studie, die sich die Höhe der Zentralbankbilanzen in Relation zur Wirtschaftsleistung im langen historischen Vergleich anschaut.

Frage der Woche, 2014-KW22

Letztes Wochenende war ich auf einem interessanten Workshop im Bereich quantitative Makroökonomik. Dort wurden u.a. interessante Arbeiten vorgestellt, die mit Modellen arbeiteten, welche vom Benchmark des Modells mit repräsentativen Agenten abwichen.

Dienstag, 8. April 2014

FRBUS-Modell

Die Forschungsabteilung des Federal Reserve Boards der USA hat eine vollständige Dokumentation ihres Mehrgleichungsmakromodells online gestellt.

Freitag, 28. März 2014

Frage der Woche, 2014-KW13

Aus aktuellem Anlass (der Gesetzesentwurf wird demnächst diskutiert und das Thema ist für die Prognose der Gemeinschaftsdiagnose relevant):

Donnerstag, 27. März 2014

Wachstum der Weltwirtschaft: Size matters

Steven Barnett weist auf iMFdirect darauf hin, dass ein größeres China in Zukunft trotz niedrigeren Wachstums einen unverändert hohen Wachstumsbeitrag zum Anstieg der weltweiten Produktion liefern wird.

Donnerstag, 20. März 2014

Median-Einkommen und Wertpapierbesitz in den USA

Die Verteilung des Einkommens auf Arbeit und Kapital hat sich in den USA seit 1980 dramatisch verändert.

Schulden der Krim

When your creditor takes some of your territory — can you make that territory take some of your debt?

Verfehlt die EZB ihr Mandatsziel?

Ángel Ubide vom Peterson Institute for International Economics findet: ja.

The State of Macro

Noah Smith über den Zustand der Makroökonomik.

Fiskaltransfers im Euroraum

Ein interessanter Gedanke von Daniel Gros.

Die Gesichter des US-Arbeitsmarkts

Dargestellt als Graphiken von der New-York-Fed.

HFT und Markteffizienz

Hochfrequenzhandel (high frequency trading, HFT) scheint zu einer verbesserten Effizienz von Devisenmärkten zu führen.