Donnerstag, 9. Januar 2014

Verzerrungen bei Länder-Ratings

Zwei Kollegen von mir berichten auf der Seite "Ökonomenstimme" über ihre Arbeit zu politisch und kulturell bedingten Verzerrungen bei Länder-Ratings.

Andreas Fuchs und Kai Gehring untersuchen in der Studie, ob es bei den Ratings verschiedenen Formen eines "Home bias" gibt.
"Bewerten Ratingagenturen die Kreditwürdigkeit ihres Heimatlandes positiver als jene von Drittstaaten? Die Vorzugsbehandlung des Heimatlandes tritt tatsächlich auf, wie dieser Beitrag zeigt. Eine Erklärung lässt sich in der „kulturellen“ Nähe zwischen Ratingagentur und Heimatland finden."

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