Montag, 31. März 2014

Geldpolitik hier und dort

Zwei Fundstücke von FT Alphaville.

In einem Beitrag verweist Karl Smith auf eine Studie über die bisherige Performance von "Abenomics" in Japan. Er verlinkt vor allem die folgende Graphik, die verdeutlicht, warum man in einer so stark alternden Gesellschaft wie der japanischen, auf Pro-Werktätigem-Zahlen schauen sollte.


Ich glaube, dass es nach einem Jahr immer noch zu früh ist, um aus den Daten ein Fazit herauszulesen. Was aber klar zu sein scheint, ist, dass "Abenomics" zu einem Regime-Wechsel geführt hat ... ohne den Japan wohl aus der Stagnation auf keinen Fall rausgekommen wäre.

In einem zweiten Beitrag verlinkt Joseph Cotterill einfach nur die neueste Veröffentlichung der Inflationszahlen für den Euroraum für März.


Der Anstieg des HVPIs gegenüber dem Vorjahr hat sich auf 0,5 % reduziert. Der Anstieg der Kernrate liegt bei 0,8 %. Eine Einschätzung der Entwicklung gibt es kommende Woche im Gutachten der Gemeinschaftsdiagnose zu lesen.

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