Freitag, 30. Mai 2014

Frage der Woche, 2014-KW22

Letztes Wochenende war ich auf einem interessanten Workshop im Bereich quantitative Makroökonomik. Dort wurden u.a. interessante Arbeiten vorgestellt, die mit Modellen arbeiteten, welche vom Benchmark des Modells mit repräsentativen Agenten abwichen.

Wie relevant bzw. unerlässlich sind Modelle mit "überlappenden Generationen" bzw. idiosynchratischen Schocks (z.B. Aiyagari-Modell) für die Modellierung makroökonomischer Phänomene?

Mir scheint es mehr und mehr der Fall zu sein, dass die wirklich interessanten Phänomene mehrheitlich nur so erklärt werden können.


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