Mittwoch, 16. Dezember 2015

HWS geht in Rente

... zumindest offiziell (als Professor an der LMU und Präsident des ifo Instituts) ... das eine oder andere Buch wird er wohl sicher noch schreiben.

Papier zur Messung der Nachhaltigkeit der Entwicklung der Meere in der EU

Ein neues Papier von mir (und Wilfried Rickels, Julia Hoffmann, Martin Quaas, Jörn Schmidt und Martin Visbeck) ist als Arbeitspapier online.

Montag, 14. Dezember 2015

Freitag, 20. November 2015

Freitag, 2. Oktober 2015

Blanchards Vermächtnis an IWF

Prakash Loungani, während Olivier Blanchards Zeit beim IWF selbst in der Forschungsabteilung tätig, beschreibt die Diskussionen und Positionsänderungen, die Blanchards Arbeit am IWF zwischen 2008 und 2015 angestoßen hat.

Donnerstag, 10. September 2015

Handelsblattranking 2015

Das Handelsblatt hat diese Woche das aktuelle Forschungsranking für deutschsprachige und in Deutschland, der Schweiz oder Österreich lehrende Volkswirte veröffentlicht.

Streuung von Vektorprognosen

Eins meiner jüngsten Papiere erscheint demnächst in der European Economic Review.

Sensitivität für Datensicherheit

Patrick Bernau berichtet auf Fazit, dem Wirtschaftsblog der F.A.Z. über ein interssantes Experiment über die Reaktion von Menschen auf Zweifel an der Sicherheit (gegen Hacker) von gespeicherten Daten.

Mittwoch, 26. August 2015

Konjunktur im zweiten Quartal

Die ausführlichen Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung in Deutschland im zweiten Quartal 2015 sind nun übrigens veröffentlicht. Einen Überblick gibt es hier beim Statistischen Bundesamt.

Banken als Crash-Verhinderer?

t vom Handelsblatt kann nicht fassen, was David Folkerts-Landau, der Chefvolkswirt der Deutschen Bank, zum gestrigen Börsencrash gesagt hat.

Freitag, 14. August 2015

Donnerstag, 16. Juli 2015

Lebenszeit von Unternehmen

Intressantes Fundstück über die abnahme der durchschnittlichen Lebenszeit von Unternehmen und die globale Verteilung der heute noch aktiven ältesten Unternehmen.

Montag, 13. Juli 2015

Wise Comments by J. Cochrane

... heute natürlich über Griechenland.

Varoufakis' Einstellung zum "Grexit"

... diesmal ein Link zu einem sehr ausführlichen Interview im "New Statesman".

The Blame-Game

... is on.

Über die Natur öffentlicher Schulden

Ein Kommentar in der F.A.Z. nimmt eine Debatte über einen Satirebeitrag von D. Nuhr auf (die irgendwie an mir vorbeigegangen war).

Griechenland-Gipfel

Nach schlappen 17 Stunden hat es am Morgen einen Kompromissvorschlag gegeben.

Sonntag, 5. Juli 2015

Varoufakis-Interview in der F.A.Z.

Das letzte?

Nichtlineare Makromodelle mit endogenen Zyklen

Beaudry et al. (2015) nehmen in einem neuen Beitrag die (alte) Idee auf, dass Makromodelle endogene Wirtschaftszyklen generieren können sollten, bzw. werfen die Frage wieder auf, ob das nicht plausibler sei als die auch lokal stabilen linearen Modelle, die in den vergangenen Dekaden en vouge waren.

Auf der VOX-Seite gibt es eine verständliche Zusammenfassung ihres sehr technischen Papiers:
"There are two polar views about the functioning of a market economy.
  • On the one hand, there is the view that such a system is inherently stable, with market forces tending to direct the economy to a smooth growth path.
According to such a belief, most of the fluctuations in the macroeconomy result from either individually optimal adjustments to changes in the environment or from improper government interventions. In such a case, the role of macroeconomic policy should be to do no harm; if policymakers hold back from actively influencing the economy, market forces would take care of the rest and foster desirable outcomes.
  • On the other hand, there is the view that the market economy is inherently unstable, and that left to itself it will repeatedly go through periods of socially costly booms and busts, with recurrent periods of sustained high levels of unemployment.
According to this view, macroeconomic policy is needed to help stabilise an unruly system. 
   
Most modern macroeconomic models, such as those used by large central banks and governments, are somewhere in between these two extremes. However, they are by design much closer to the first view than the second, and this is generally not fully appreciated. In fact, most commonly used macroeconomic models have the feature that, in the absence of outside disturbances, the economy is expected to converge to a stable path. In this sense, these models are based on the premise that a decentralised economy is a stable system and that market forces, in of themselves, do not tend to produce boom and busts. The only reason why we see economic cycles in mainstream macroeconomic models is due to outside forces that perturb an otherwise stable system. We can call such a framework the stable-with-shocks view of the macroeconomy. [...]

But why should we care if the macroeconomy is locally unstable versus if it is locally stable? Society’s understanding of how the economy functions, especially what creates business cycles, greatly affects how we design stabilisation policy. 

In the current dominant paradigm, there is a tendency to see monetary policy as the central tool for mitigating the business cycle. This view makes sense if excessive macroeconomic fluctuations reflect mainly the slow adjustment of wages and prices to outside disturbances within an otherwise stable system. 

However, if the system is inherently unstable and exhibits forces that favour recurrent booms and busts of about seven to ten years intervals, then it is much less likely that monetary policy is the right tool for addressing macroeconomic fluctuations. Instead, in such a case we are likely to need policies aimed at changing the incentives that lead household to bunch their purchasing behaviour in the first place."

Probleme des Euroraums

John Cochrane bringt es wieder mal kurz und knackig auf den Punkt.

Dienstag, 23. Juni 2015

Umfrage unter VWLern

Die SZ hat im vergangenen Monat eine Umfrage unter deutschen Ökonomen durchgeführt, in der diese über ihren Blick auf das eigene Fach und wirtschaftspolitische Fragenstellungen befragt wurden.

Freitag, 5. Juni 2015

Griechischer Schuldendienst

Via J. Cochrane ein paar aufschlussreiche Graphiken des WSJ zur Höhe des griechischen Schuldendienstes in den kommenden Jahren/Dekaden.

Donnerstag, 28. Mai 2015

Dienstag, 28. April 2015

Donnerstag, 23. April 2015

Freitag, 17. April 2015

Exotische Konjunkturindikatoren

Die Welt berichtet über ungewöhnliche Konjunkturindikatoren, die von der Rocklänge bis zur Zahl der Onlinedates reichen. Nicht relevant ... aber witzig.

Dienstag, 14. April 2015

Montag, 13. April 2015

Laufzeitprämien

Ben Bernanke schreibt heute über den Beitrag, den der Rückgang der Laufzeitprämien für das niedrige Zinsniveau geleistet hat.

Freitag, 10. April 2015

Freitag, 27. März 2015

Prognosen für die Weltwirtschaft

In einem neuen Arbeitspapier schaue ich mir mit zwei Kollegen an, ob man aus globaler Sicht bessere und koherentere Prognosen für die Konjunktur in einer Reihe wichtiger Volkswirtschaften machen kann, wenn man dazu auch ein globales Modell nutzt.

Freitag, 20. März 2015

Freitag, 13. März 2015

Dollar vs. Euro

Tim Duy beschreibt, warum unter dem Strich die aktuelle Entwicklung trotz Aufwertung des Dollars positiv für die US-Wirtschaft ist.

Montag, 2. März 2015

Dienstag, 3. Februar 2015

Dienstag, 27. Januar 2015

Hellseher der Eurokrise?

Das Handelsblatt feiert Thomas Jordan, den Präsidenten der SNB, ab, weil er vor 20 Jahren in seiner Dissertation angeblich die Krise des Euro so treffgenau vorhergesehen hat.

"risk sharing" im ESZB

Cecchetti und Schoenholtz sind besorgt über die Entscheidung der EZB die Risiken des Anleihekaufprogramms nicht komplett auf die gemeinsame Bilanz des ESZB zu nehmen:

Freitag, 23. Januar 2015

Donnerstag, 22. Januar 2015

EZB-Entscheidung

Zinsen bleiben unverändert (wurde erwartet) und die EZB kauft bis September 2016 jeden Monat Staatsanleihen für 60 Mrd. Euro (mehr als erwartet wurde).

Das wurde gerade auf der PK bekanntgegeben.

Strohfeuer?

Im Vorfeld der heutigen EZB-Sitzung läuft die Presse (und hier ist nicht die Druckerpresse der EZB gemeint) in Deutschland heiß ...

QE in Griechenland?

Sollte das ESZB im Rahmen des QE-Programms auch Anleihen der öffentlichen Hand aus Griechenland kaufen?

Hatzius über EZB

Die F.A.Z. sprach mit Jan Hatzius, dem Chefvolkswirt von Goldman Sachs, in Davos über die Politik der EZB und die Lage der Weltkonjunktur.

Dienstag, 20. Januar 2015

Montag, 19. Januar 2015

Kritik am EZB-QE

Angenehm geschriebener kritischer Kommentar zu einem möglichen QE-Programms der EZB von G. Braunberger in der F.A.Z.

Neuinterpretation des Inflationsziels

Mir ist in der Diskussion um mögliche Staatsanleihenkäufe der EZB nun mehrfach aufgefallen, dass Gegner einer expansiveren Geldpolitik versuchen, das (bis vor kurzem eigentlich von allen anerkannte) Inflationsziel von "unter aber nahe 2 %" zu negieren.

Freitag, 16. Januar 2015

Frage der Woche, 2015-KW3

Nach dem Gutachten am EuGH und der (in Antizipation zukünftiger EZB-Poltik geschehenen) Abkopplung des schweizer Franken vom Euro ist das bestimmende Thema wieder:

Mittwoch, 14. Januar 2015

Donnerstag, 1. Januar 2015

Bargeldnachfrage in Griechenland

Während im Dezember Neuwahlen in Griechenland immer wahrscheinlicher wurden (und nach dem dritten gescheiterten Versuch einen Präsidenten zu wählen nun feststehen), stieg die Nachfrage nach Bargeld drastisch an.