Dienstag, 24. November 2015

Kapitalbedarf griechischer Banken

Zur Abwechslung mal halbwegs gute Nachrichten aus Griechenland.

Das griechische Bankensystem muss anscheinend mit deutlich weniger öffentlichen Mitteln gestützt werden als bislang prognostiziert, weil private Geldgeber das Eigenkapital zweier Banken deutlich aufgestockt haben.
"Die europäischen Partnerländer müssen weit weniger Geld für die Rettung der griechischen Banken überweisen als bislang angenommen. [...]

Die beiden [...] großen Institute Eurobank und Alpha haben ihre Kapitallücke der Regierung zufolge bereits ausreichend geschlossen. Das geschah über den Verkauf von Aktien an Privatinvestoren in der vergangenen Woche, der im Rahmen von Kapitalerhöhungen erfolgte. Laut den Instituten haben Investoren für Anteile der Eurobank insgesamt 2,6 Milliarden Euro geboten, für die der Alpha Bank 2,5 Milliarden Euro."

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen